Über all die Jahre hinweg haben sich so einige (Bass-) Gitarren angesammelt und mich bei unseren Elvis- und Band-Auftritten begleitet. Auf dieser Seite möchte ich sie kurz in Form einer persönlichen Top-Liste vorstellen.
#1 BASSART Lightning Custom Bass
Ein ganz besonderes Geschenk meiner Eltern zum 33. Geburtstag. Dieser Premium-Bass ist komplett in Handarbeit bei Bassart Guitars in Braunschweig durch Matthias Meyer nach meinen Wünschen entstanden und in dieser Form ist er tatsächlich einzigartig. Was die Verarbeitung und vor allem den sauberen oder auch verzerrten Sound angeht ist er ganz klar der beste Bass in meiner Sammlung. Keiner klingt druckvoller oder hat annähernd so viel Sustain wie der Lightning. Auch die Optik steht dem Sound in nichts nach…
- Hersteller: Bassart Guitars
- Modell: Lightning Custom Bass
- Jahr: 2023
- Made in Germany
- Korpus: Erle
- Hals: Ahorn
- Griffbrett: Palisander, Nullbund, „33“ Inlay im 1. Bund, Split Diamond Inlays
- Mensur: Long Scale
- DiMarzio Pickups, 3 fach schaltbar, aktive Tonregelung – 3 Band EQ (Volume, Balance, Bass, Mid, High, passive Tonblende)
- Finish: Royal Blue Sparkle Metallic Highgloss mit Rallye Streifen in Vintage White
#2 FENDER Adam Clayton Signature Jazz Bass
Auch wenn ich mit meinem Squier Jazz Bass bisher gut ausgekommen bin, wurde dann doch über die Zeit der Wunsch größer, mal einen „echten“ Fender Jazz Bass made in USA zu besitzen. Jedoch bin ich nicht unbedingt ein Fan der meisten Farbkombinationen bei Fender, aber der Adam Clayton hat es mir vor allem optisch angetan. Fender-typisch klingt er natürlich klasse, passt zu fast jeder Musikrichtung und ist sehr gut verarbeitet. Die Custom Shop ’60s Single-Coils sorgen dabei für ausreichend Druck, sodass er sich auch als Jazz Bass nicht hinter einem Preci verstecken muss.
- Hersteller: Fender
- Modell: Adam Clayton Signature Jazz Bass
- Jahr: 2022
- Made in USA
- Korpus: Erle
- Hals: Ahorn
- Griffbrett: Palisander, Block Inlays
- Mensur: Long Scale
- Custom Shop ’60s Single-Coil Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Sherwood Green Metallic
#3 SPECTOR NS Dimension 5
Der erste Multi Scale Bass von Spector – und was für einer! – mit genialen Fishman Fluence Humbuckern und 5 Saiten. Moderner geht es eigentlich nicht und es war klar dass ich ihn einfach irgendwann haben musste. Spector-typisch ist der Sound glasklar bzw. pianoartig mit einem fetten Low End und viel Sustain. Ich bin aufgrund der oft matschigen H-Saite noch nie ein großer Freund von 5 Saiter Bässen gewesen, aber das Multi Scale Konzept mit den fächerartig angeordneten Bünden sorgt dafür, dass jede Saite eine optimale Länge besitzt und daher gerade die dicke H-Saite brutal gut klingt. Vielseitig einsetzbar ist er mit der 3 fachen Voicing Schaltung auch und kann eigentlich alle Musikrichtungen bedienen, von Heavy Metal & Soul bis hin zu Vintage… der beste moderne Bass in meiner Sammlung!
- Hersteller: Spector
- Modell: NS Dimension 5
- Jahr: 2024
- Made in Korea
- Korpus: Sumpfesche & Pappel Wurzelholz-Decke
- Hals: Ahorn / Wenge, Neck-thru, 5 teilig
- Griffbrett: Wenge, Dot Inlays, Spector Logo Inlay im 12. Bund
- Mensur: Multi Scale, 34 – 37 Zoll
- Fishman Fluence Humbucker Pickups, 3 fach Voicing Switch (classic / modern / flat), aktive Tonregelung – 2 Band EQ (Volume, Balance, Bass, High, Single-Coil Modus)
- Finish: Haunted Moss Matte
#4 FENDER Precision Bass
Die Entstehungsgeschichte dieses Precision Bass kann man wirklich als besonders bezeichnen. Matthias Meyer von Bassart Guitars in Braunschweig hat vor einigen Jahren meinem Vater 3 restaurationsbedürftige Gitarren Korpusse mitgegeben, die eigentlich aufgrund von Platzmangel entsorgt werden sollten. Nach jahrelangem Lagern auf dem Dachboden sollte 2024 nun endlich eine Gitarre aus einem der Korpusse gebaut werden und es stellte sich dabei heraus, dass unter ihnen tatsächlich ein originaler 1961er Fender Precision Bass Korpus war. Dieser soll sogar Uli Salm, dem Gründer und Bassisten von „Rudolf Rock & die Schocker“ sowie Weltrekord-Halter für die größte Bass Sammlung (710 Bässe!) gehört haben. Natürlich war spätestens jetzt klar, dass dieser historisch wertvolle Korpus nicht mehr länger nur Korpus bleiben, sondern mit modernen Komponenten wieder zu einem Precision Bass werden sollte. Und das hat Matthias Meyer von Bassart Guitars wirklich perfekt umgesetzt. Der Preci wurde auf meinen Wunsch hin mit einem schmaleren und somit besser zu bespielenden Jazz Bass Hals ausgestattet und mit einem modernen EMG Split-Coil Pickup in der tollen Silver Sparkle Lackierung vollendet. Ich finde der Aufwand hat sich gelohnt und klanglich passt er mit seinem „Motown Sound“ wunderbar zu unserer Musik.
- Hersteller: Fender
- Modell: Precision Bass
- Jahr: 1961er Korpus, 2024 restauriert
- Made in USA / Germany
- Korpus: Erle
- Hals: Gerösteter Ahorn Jazz Bass Hals
- Griffbrett: Ahorn, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- EMG Geezer Butler Split-Coil Pickup, 1x Volume, 1x Tone
- Finish: Silver Sparkle Metallic Highgloss
#5 ERNIE BALL MUSIC MAN StingRay 4H
Eher durch Zufall bin ich für einen vergleichsweise schmalen Preis an diesen USA StingRay gekommen – i.d.R. sind diese Instrumente sehr hochpreisig bzw. preisstabil und ein Jazz Bass ist normalerweise deutlich günstiger zu bekommen. Nachdem Leo Fender 1965 seine eigene Firma an CBS verkauft hatte und zunächst als stiller Teilhaber bei Music Man in Erscheinung trat, entwarf er 1976 den StingRay größtenteils alleine. Im Vergleich zu seinen ersten beiden (Fender-) Modellen, dem Precision und dem Jazz Bass, verfügt der StingRay über einen einzelnen Humbucker und eine aktive 2 bzw. 3 Band EQ Tonregelung. Und genau das macht auch den Reiz am StingRay aus, denn der aktiv angesteuerte Humbucker sorgt für ein fettes Low End „Grollen“ und einer im Vergleich zu Fender’s beiden Klassikern wirklich einzigartigen Klangfarbe – einen echten StingRay hört man eben auch im Mix heraus.
- Hersteller: Ernie Ball Music Man
- Modell: StingRay 4H
- Jahr: 2004
- Made in USA
- Korpus: Esche
- Hals: Ahorn
- Griffbrett: Palisander, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- Music Man AlNiCo Humbucker Pickup, aktive Tonregelung – 3 Band EQ (Volume, Bass, Mid, High)
- Finish: Black
#6 GIBSON SG Standard Bass 120th Anniversary
Meine erste „teure“ Gitarre und immer noch eine meiner liebsten… Ich mochte ja schon immer sehr die SG Korpusform mit dem Double Cutaway und den 2 spitzen Teufels-Hörnern und auch wenn manche ihn als Bass nicht sonderlich gut finden und lieber einen Fender bevorzugen, so passt er doch mit seinem wirklich einzigartigem Sound wunderbar zu „dreckigem“ und schnellem Rock ’n‘ Roll. Er kann gut einen Kontrabass imitieren und leicht angezerrt klingt er sehr schön aggressiv und fast mehr nach Gitarre als nach Bass. Aus diesen Gründen ist er hauptsächlich auf unserem gleichnamigen Band Album „Vintage Patrol“ zu hören. Außerdem ist er als 120th Anniversary Modell aus dem Jahr 2014 mittlerweile sehr selten geworden.
- Hersteller: Gibson
- Modell: SG Standard Bass 120th Anniversary
- Jahr: 2014
- Made in USA
- Korpus: Mahagoni
- Hals: Mahagoni
- Griffbrett: Palisander, Trapez Inlays, „120th Anniversary“ Inlay im 12. Bund
- Mensur: Short Scale
- Humbucker Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Heritage Cherry
#7 HAGSTROM Viking Bass
2018 habe ich diesen Halbresonanz Bass aufgrund seines schönen Äußeren und der Verbindung der Marke Hagstrom zu Elvis gebraucht gekauft und mittlerweile ist er mein bevorzugter Bass für kleine bis mittlere Elvis Gig’s geworden. Elvis selbst spielte übrigens 1968 bei seinem Comeback Special eine kirschrote Hagstrom Viking II Gitarre. Der Viking Bass ist zwar nicht ganz so durchsetzungsfähig wie die Konkurrenz und daher eigentlich nicht für laute Bands geeignet, aber zu Elvis passt er hervorragend und durch den 6-Wege Drehschalter ist er klanglich sehr vielseitig, da er die beiden Humbucker auch in Kombination als Single-Coils betreiben kann. Innerhalb mancher Songs so spontan den Klang ändern zu können macht schon ordentlich was her!
- Hersteller: Hagstrom
- Modell: Viking Bass
- Jahr: 2018, vermutlich älter
- Made in China
- Korpus: Ahorn, Halbresonanz mit durchgehendem Sustainblock
- Hals: Ahorn
- Griffbrett: Resinator (vergleichbar mit Ebenholz), Block Inlays
- Mensur: Short Scale
- Dyna Rail AlNiCo-5 Humbucker Pickups, 6 fach schaltbar, 2x Volume, 2x Tone
- Finish: Wild Cherry Transparent
#8 HAGSTROM H II B N
Mein Oldtimer – eine Rarität von 1971 und heutzutage kaum noch aufzufinden. Dieses Modell wurde damals von Hagstrom zwischen 1969 – 1976 in Schweden gebaut und es wurden insgesamt nur 3493 Bässe hergestellt. Das allein sollte schon Grund genug sein um einen zu besitzen und zum Glück bin ich rein zufällig über diesen noch bezahlbaren Vintage Bass gestolpert. Erfreulicherweise ist sein Zustand trotz des Alters noch sehr gut und die Elektronik funktioniert einwandfrei, was bei alten Gitarren nicht immer der Fall sein muss. Er passt auch ganz gut zur 50er & 60er Elvis Musik mit seinem alten „Vintage“-Sound. Ein schönes Schätzchen, nicht nur aufgrund seiner Ähnlichkeit zu einem Gibson SG.
- Hersteller: Hagstrom
- Modell: H II B N
- Jahr: 1971
- Made in Sweden
- Korpus: Birke
- Hals: Birke
- Griffbrett: Palisander, Dot Inlays
- Mensur: Short Scale
- Humbucker Pickups, 3 fach schaltbar, On / Off Switch, 2x Volume, 2x Tone
- Finish: Black
#9 EPIPHONE Thunderbird Classic IV-Pro
Mein 2. T-Bird von Epiphone. Hauptsächlich nehme ich ihn für Elvis Playback Aufnahmen im Studio, da er durch den Mahagoni Korpus / Hals und die Neck-thru Konstruktion einen sehr schönen warmen Klang und viel Sustain hat, weniger „knurrt“ als ein Fender und daher immer gut zur bereits vorhandenen Basslinie im Playback passt… oder wenn es live mal wieder lauter sein muss und ein Fußballfeld beschallt werden will. Denn ordentlich Druck macht er bei Bedarf auch. John Entwistle von The Who schätzte das sehr. Zu hören ist er fast ausschließlich auf unserem Weihnachts-Album „Christmas in the good old times“. Für ~ 400 € gibt es neben einem günstigen Squier Jazz / Precision Bass meiner Meinung nach keinen besseren Bass als den T-Bird von Epiphone.
- Hersteller: Epiphone
- Modell: Thunderbird Classic IV-Pro
- Jahr: 2017
- Made in Indonesia
- Korpus: Mahagoni
- Hals: Mahagoni / Walnuss, Neck-thru, 7 teilig
- Griffbrett: Palisander, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- Gibson USA TB-Plus Keramik Humbucker Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Vintage Sunburst
#10 EPIPHONE Thunderbird Classic IV-Pro
Mein erster Bass den ich mir selbst gekauft und bis heute mit Abstand am meisten gespielt habe. Nachdem ich den Thunderbird das erste Mal bei Shavo Odadjian von System of a Down gesehen habe wollte ich ihn auch haben. Damals hatte ich noch überhaupt keine Ahnung von Bassgitarren und er wurde einfach wegen der Optik gekauft. Entworfen wurde der Thunderbird schon 1963 zusammen mit der Firebird vom US-amerikanischen Auto-Designer Raymond H. Dietrich für Gibson. Dietrich hatte zuvor bereits für große Automarken wie Chrysler und Lincoln gearbeitet und das Design des T-Birds erinnert, wenn man die Entstehungsgeschichte kennt, doch schon sehr an die Heckflossen von amerikanischen Straßenkreuzern der 50er Jahre. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus dass nicht nur die Optik toll ist sondern auch die klanglichen Eigenschaften des T-Birds durchaus gut sind und er super zu Elvis passt – Mahagoni Korpus und Hals mit Neck-thru Konstruktion sei Dank.
- Hersteller: Epiphone
- Modell: Thunderbird Classic IV-Pro
- Jahr: 2013
- Made in Indonesia
- Korpus: Mahagoni
- Hals: Mahagoni / Walnuss, Neck-thru, 7 teilig
- Griffbrett: Palisander, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- Gibson USA TB-Plus Keramik Humbucker Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Alpine White
#11 SQUIER Vintage Modified Jazz Bass ’70s
Der beste Allround Bass im unteren Preissegment – eignet sich fast zu jeder Musikrichtung und ist bei Studioaufnahmen stets als sehr sauber herauszuhören. So tritt er auch bei manchen ruhigeren Songs unseres gleichnamigen Band Albums „Vintage Patrol“ in Erscheinung. Früher wurde er für die Country Band angeschafft bis diese sich auflöste, danach wollte ich das „slappen“ weiter trainieren, habe dann aber schnell gemerkt dass eine funkige Spielweise mit Slapping nicht sonderlich gut zu unseren Musikrichtungen passt. Dennoch ist der Bass zu empfehlen, obwohl er zu den schwereren Geschützen gehört und auf Dauer nicht sonderlich rückenschonend ist.
- Hersteller: Squier
- Modell: Vintage Modified Jazz Bass ’70s
- Jahr: 2016
- Made in Indonesia
- Korpus: Ahorn
- Hals: Ahorn
- Griffbrett: Ahorn, Block Inlays
- Mensur: Long Scale
- Fender designed Single-Coil Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Natural
#12 YAMAHA RBX200F Fretless
Mehr für Studioaufnahmen als für den Live Einsatz gedacht kommt dieser seltene Fretless Bass, wie der Name schon verrät, ohne Bünde aus und kann dadurch sehr gut einen Kontrabass imitieren. Außerdem sind Vierteltöne damit spielbar – das ist zwar selten gefordert aber es kommt tatsächlich mal vor. Die Handhabung eines Fretless Bass ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und man muss schon sehr genau greifen damit der Ton nicht schief klingt. Der Vorbesitzer hatte ihn durch einen zusätzlichen Seymour Duncan Jazz Bass Single-Coil Pickup aufgewertet.
- Hersteller: Yamaha
- Modell: RBX200F
- Jahr: 1988 – 1990
- Made in Taiwan
- Korpus: Unbekannt
- Hals: Unbekannt
- Griffbrett: Palisander, keine Inlays
- Mensur: Long Scale
- Single-Coil Pickups, 2x Volume, 1x Tone
- Finish: Black
#13 PASADENA Acoustic Bass
Nach Anpassung auf eine vernünftige Saitenlage und dem Austausch des Piezo Tonabnehmers durch Matthias Meyer von Bassart Guitars ist dieser Akustik Bass mittlerweile ganz gut zu gebrauchen. War damals halt sehr günstig und nicht sonderlich gut, aber als Einsteiger-Instrument okay. Jedenfalls passt er zu Lagerfeuer- oder „Unplugged“ Musik – die meiste Zeit steht er allerdings als schöne Deko im Zimmer.
- Hersteller: Pasadena
- Modell: FTAW-BASS
- Jahr: 2010
- Made in China
- Korpus: Unbekannt
- Hals: Unbekannt
- Griffbrett: Unbekannt, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- Piezo Pickup, 1x Volume, 3 Band EQ (Bass, Mid, High)
- Finish: Black
#14 Precision Bass
Mein allererster Bass in Form einer Fender Precision Bass Kopie aus Fernost. Ein Freund hatte ihn damals Anfang der 2000er meinen Vater geschenkt weil er damit nichts anfangen konnte und ca. 2004 habe ich darauf meine ersten „Gehversuche“ unternommen. Natürlich ist er lange nicht so gut wie das Original, aber klanglich auch nicht wirklich schlecht mit Flatwound Saiten. Für den Anfang und die ersten 2 Jahre mit Elvis Rock ’n‘ Roll hat’s jedenfalls ausgereicht und heute hat er sich seinen Ruhestand verdient. Ich verwende ihn nicht mehr aber möchte ihn auch nicht missen, da doch ziemlich viele schöne Erinnerungen an ihm hängen.
- Hersteller: Unbekannt
- Modell: Fender Precision Bass Kopie
- Jahr: Unbekannt, vermutlich in den 1990er Jahren
- Made in Asien
- Korpus: Unbekannt
- Hals: Unbekannt
- Griffbrett: Palisander, Dot Inlays
- Mensur: Long Scale
- Split-Coil Pickup, 1x Volume, 1x Tone
- Finish: Black
Amps
PEAVEY Tour Series 450
- 450 Watt
- Bright und Low Cut Schalter, Contour Regler, aktive Höhen- und Bass Regelung, 9 Band Grafik EQ
- Gewicht: 10,7 kg
MARSHALL MBC410 Bassbox
- 600 Watt
- 4x 10″ Speaker, schaltbares HF-Horn
- Gewicht: 42,5 kg
GALLIEN KRUEGER MB115-II
- 200 Watt
- 1x 15″ Speaker, schaltbares HF-Horn
- Class D Endstufe, Contour Regler, Boost Regler, 4 Band EQ, Limiter
- Gewicht: 17,3 kg
MARKBASS Micromark 801
- 50 Watt
- 1x 8″ Speaker, VPF Regler (Variable Preshape Filter)
- Gewicht: 6,6 kg




















































































































